Der große kostenlose Ratgeber Geruchsentferner - Geruchsneutralisierer

Vorwort

Eigentlich muss niemand überzeugt werden, dass schlechte Gerüche im Umfeld entfernt werden müssen. Jeder, der einmal betroffen war und sich nicht gegen einen unangenehmen Geruch wehren konnte – sei es im beruflichen Umfeld oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Hause oder bei einem Besuch – es gibt einfach kaum etwas Unangenehmeres, als schlechte Gerüche oder Ausdünstungen.
 
Warum also gibt es diesen Ratgeber zur Geruchsentfernung?
Manchmal kann man schlechte Gerüche leicht loswerden. Fliesen können einfach mit dem normalen Neutralreiniger gewischt werden und schon ist der Geruch von Urin entfernt. Oft aber ist die Entfernung von Gerüchen nicht so einfach gelagert. Wenn sich der Mief in Fliesenfugen, Polstern, Teppichen oder Textilien festgesetzt hat, macht die Werbung vollmundige Versprechungen, um teure Spezialreiniger zu vertreiben. Diese sollen mit sofortiger Wirkung und nachhaltig Gerüche binden oder wie von Zauberhand beseitigen. Im Putzschrank sammeln sich diese Wunderreiniger, denn nach der ersten Anwendung ist schon jedem klar: Sie funktionieren nicht. Sie schädigen lediglich die Gesundheit der Bewohner des Hauses durch Aerosole, Duftstoffe und sonstige schädliche Chemie. Ähnlich verhält es sich mit Hausmitteln, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda von scheinbar wissenden Putzteufeln verbreitet werden. Nach dem Experiment stellt sich der Geruch wieder ein, das nächste Mittelchen wird erfolglos ausprobiert usw.
 
Hinweis: Diesen Ratgeber können Sie gerne kostenlos im E-Book Format lesen incl. Video über den Geruchssinn. Einfach auf diesen Banner drücken.
 
Was ist also zu tun?hier drück - als E-Book lesen und zum weiterleiten
Um die täglichen Herausforderungen im Umgang mit schlechten Gerüchen zu meistern, benötigt man vollumfängliches Wissen. Es werden in der Werbung oft falsche Versprechungen gemacht und die Mund-zu-Mund-Propaganda verbreitet oft falsche Geheimtipps mit einfachen Hausmitteln. Mit diesem großen Ratgeber informieren wir, dass Gerüche das Normalste auf der Welt sind, wie diese entstehen und wie man sie zu 100% sicher für Mensch und Tier dauerhaft entfernt. Wohlbefinden und Behaglichkeit im nächsten Umfeld sind ein wichtiges Puzzleteil für die Gesundheit und Seele.

Warum lohnt sich der Einsatz von einem professionellen Geruchsentferner bzw. Geruchsneutralisierer? – ein Plädoyer für den Einsatz von Mikroorganismen in Haushalt und Gewerbe

Von wegen „strahlende Reinheit und betörender Duft“ – wenn Fäkalien und Urin, Erbrochenes oder Schimmelndes sich in Textilien oder andere Oberflächen eingefressen haben, dann wird man diese unangenehmen Gerüche kaum wieder los. War der Hund eine Stunde zu lange allein und hat in seiner Not in den Flur gemacht, die Katze aus Stress oder Angst den Badvorleger statt des Katzenklos genutzt, dann stößt die größte Tierliebe an Grenzen. Hund und Katze sollen sich im gemeinsamen Wohnumfeld sozialverträglich verhalten und tun das ja auch in den allermeisten Fällen. Oft stecken im Wiederholungsfall hinter solchen Verhaltensweisen aber echte Nöte und ist die Ursache nicht bekämpft, dann füllt sich der Keller schnell mit miefenden Alltagsgegenständen, aus denen beim besten Willen und trotz aller ausprobierten Hausmittel und scharfen Reiniger der Geruch nicht mehr zu entfernen ist.

Auch in Bereichen außerhalb des Privathaushaltes kann es zu unangenehmen Gerüchen kommen. Geruchsentferner Geruchsneutralisierer Pflegeheim SeniorenheimIm gewerblichen Bereich, wie in einem Seniorenheim oder Krankenhaus, müssen Strategien und Strukturen geschaffen werden, die unangenehme Gerüche nach Urin oder Fäkalien möglichst vermeiden. Trotzdem kennt jeder Besucher die uralte Luft mit dem leichten Uringeruch in Seniorenheimen. Kein Angehöriger freut sich auf die Zeit, in der er selbst in einem solchen Heim gepflegt werden müsste. Obwohl das Pflegepersonal Übermenschliches leistet, lässt sich ein Malheur oft nicht ganz verhindern und über die Jahre setzt sich ein typischer Geruch in einer Einrichtung fest.

Kein anderer sinnlicher Reiz kann Menschen so heftig mit Ekel und Abneigung reagieren lassen, wie ein schlechter Geruch. Der Geruchssinn des Menschen ist zwar bei Weitem nicht so ausgeprägt wie der einer Katze oder gar eines Hundes, dennoch bestimmt der Geruch zum größten Teil unseren Geschmackssinn und damit auch den Grad unseres Genusses beim Essen. Ebenso empfinden Menschen Räume mit schlechter Raumluft als unerträglich und umgekehrt fühlen wir uns in einem frisch riechenden Raum gleich sehr viel wohler, auch wenn es sich um ein funktional eingerichtetes Zimmer im Krankenhaus oder Seniorenheim handelt.

Die Abneigung gegen schlechte Gerüche hat einen einfachen evolutionsbiologischen Hintergrund: Kommen wir in Kontakt mit schimmelndem Essen, Erbrochenem oder Ausscheidungen, dann meldet unser Gehirn eine potenzielle Gefahr. Verdorbene Nahrungsmittel könnten zu einer Vergiftung führen, Erbrochenes signalisiert Gefahr durch Keime und eine mögliche Ansteckung mit einer Krankheit. Gehen wir weiter in der Evolution des Menschen und seiner Vorfahren zurück, dann sehen wir in der Abneigung gegen die eigenen Ausscheidungen ein Verhalten, das auch baumbewohnende Affen bis heute zeigen: Sie kommen mit ihren eigenen Hinterlassenschaften nie wieder in Kontakt, denn sie lassen Urin und Kot auf den Boden fallen und ziehen weiter. In Gefangenschaft und ohne die nötige Käfighygiene erkranken sie schnell, denn die Ausscheidungen enthalten Bakterien und andere Krankheitserreger. Entsprechend will auch der Mensch seine Verdauungsreste nicht wieder sehen und muss sich überwinden, wenn er damit in Kontakt gebracht wird.
Doch was nützt all dieses Wissen um penetrante Gerüche und warum wir sie nicht ertragen? Im Zusammenleben mit Tieren und Menschen, die aus Gründen der schwächelnden Gesundheit oder des Alters nicht mehr alle Vorgänge unter Kontrolle haben, kommt es zwangsläufig zu Missgeschicken. Wenn dann liebgewonnene Gegenstände aus dem Haus verbannt werden müssen, weil der darin festsitzende Geruch nicht mehr wegzubekommen ist, dann muss dringend eine Lösung her. Im gewerblichen Bereich ist es für Personal und Bewohner, Patienten oder Gäste eines Hotels äußerst wichtig, dass schlechte Gerüche wirksam und am besten ungefährlich für die Gesundheit von Mensch, Umwelt und Haustier entfernt werden. Die Werbung kennt viele Produkte, die dies leisten sollen.

Konventionelle Produkte scheitern bei der wirksamen Geruchsneutralisierung


Herkömmliche Reiniger können entgegen der Versprechungen aus der Werbung das oben beschriebene Problem nicht lösen. Im Gegenteil: Chemische Reiniger mit Duftstoffen können sogar gesundheitsschädlich sein und darüber hinaus sind sie für die Gefährdung der Umwelt, den Artenrückgang in der Natur und die Verschmutzung des Grundwassers mitverantwortlich. Gerade im sauberen Deutschland verwenden die Menschen viele Produkte zur Reinigung der Wäsche, der Böden, Fenster, Küchengeräte etc. Oft wird gedankenlos zu einem Produkt gegriffen, nur weil die Werbung dem Konsumenten die Verfügbarkeit und den Bedarf signalisiert. Da lohnt sich oft ein genauerer Blick: Braucht jedes Gerät in der Küche einen speziellen Reiniger, oder geht es nicht auch mit weniger Produkten? Ist es so erstrebenswert, keimfreie Flächen zu haben, auch wenn damit viele gute Bakterien, die uns gesund erhalten, zerstört werden? Was genau ist eigentlich in dem beworbenen Produkt enthalten?

Viele Produkte, wie Weichspüler oder Wäscheparfüm, enthalten Warnsymbole auf der Verpackung. Dort steht nichts anderes, als dass es sich hierbei um Gifte handelt, die in der Umwelt und auch bei unserer eigenen Gesundheit Schaden anrichten können. Für Tiere mit ihrem hochentwickelten Geruchssinn stellen sie einen starken Eingriff in die Geruchsumgebung dar, in der sie sich orientieren und mit für den Menschen unbemerkten Duftmarken ausdrücken. In Kombination können chemische Reiniger brandgefährlich werden: Essigreiniger, mit dem die Duschwanne ausgewischt wurde, und Chlorreiniger, mit dem davor oder danach der Abfluss befreit wird, ergeben zusammen angewendet hochgiftiges Chlorgas, das zu ernsthaften Schädigungen in der Lunge, zu Bewusstlosigkeit und im Extremfall gar zum Tod führen kann.

Chemische Düfte aus den Reinigern sind oft flüchtig, das heißt, sie gelangen über die Raumluft oder die damit behandelten Textilien in unseren Körper. Dort können sie Allergien und Hautreaktionen auslösen. Für die Reinigung spielen diese Parfümstoffe keine Rolle. Sie übertünchen die schlechten Gerüche aus der Toilette, dem Vorhang oder anderen Stoffen und Gegenständen. Bei Reinigern, die ins Putzwasser gegeben werden, verschärft sich das Problem durch heißes Wasser.
Zudem enthalten konventionelle Reiniger oft Tenside. Hierbei handelt es sich um Sulfate, die die Reinigung erleichtern. Durch ihre Eigenschaft zu schäumen, vergrößern sie die Kontaktfläche und lösen Schmutz. Leider verursachen nicht abbaubare Tenside in Gewässern beispielsweise Algenblüten, auch mit den gefährlichen Blaualgen. Der übermäßige Gebrauch dieser Tenside an Stellen im Haushalt, wo es sie nicht braucht, zerstört also nachhaltig unsere Umwelt.
Sinnvolle Inhaltsstoffe in Reinigern sind ätherische Öle zur leichten Desinfektion und für den angenehmen Geruch, Säuren aus Essig oder Zitrone zur Kalklösung, Seife bzw. Spülmittel für die Reinigung des Geschirrs, der Fenster oder anderer Oberflächen und effektive Mikroorganismen, die organische, schwefelhaltige Moleküle zersetzen.

Effektive Mikroorganismen sind die heimlichen Stars in der Geruchsbekämpfung


Wo die Chemie an ihre Grenzen stößt, da ist die Natur mit ihrem Latein noch lange nicht am Ende. Qualitativ hochwertige Geruchsneutralisierer schaffen das, was keinem synthetischen Duftstoff der Welt gelingt: Sie entfernen wirksam und nachhaltig Gerüche aus Polstern, Textilien, Teppichen und Oberflächen. Dies alles schaffen sie ohne dass ein umweltschädlicher Inhaltsstoff darin zu finden wäre.

Wie funktioniert das und hält ein professioneller Geruchsneutralisierer wirklich das, was er verspricht? Ja, denn die Funktionsweise ist ein ganz grundlegender biologischer Prozess. Mikroorganismen kommen überall auf der Welt vor, sie leben in unwirtlichsten Umgebungen und alle sind auf eine Sache perfekt angepasst: Sie nutzen die übriggebliebene Energie in den organischen Abfallstoffen aller Tier- und Pflanzenarten. Sie sind das Recycling in der Natur. Und wie wir seit Jahrmillionen sehen, gibt es in der Natur nur perfekte Kreisläufe, bei denen kein schädlicher Abfall übrig bleibt.

Mikroorganismen sind einzellige Lebewesen. Auch sie haben „Organe“ und einen Stoffwechsel, den sie für ihr Wachstum, ihre Verdauung, ihre Fortpflanzung nutzen. Sie können energiereiche Verbindungen aufnehmen, die Energie daraus beziehen und anorganische Verbindungen ausscheiden. Diese dienen wiederum Pflanzen als Baustoffe, um ihren Pflanzenkörper aufzubauen. Da anorganische Verbindungen kaum noch Energie enthalten, nutzen Pflanzen die Energie der Sonne, um ihren Stoffwechsel zu betreiben.
Der Clou an der Umwandlung organischer Verbindungen in anorganische ist der, dass anorganische Moleküle nicht riechen. Fäkalien und Urin enthalten riechende Schwefelverbindungen. Diese enthalten noch viel Energie, die von den Tieren und Menschen nicht aufgeschlüsselt und genutzt werden kann. Genau diese Lücke schließen Mikroorganismen und sie machen damit in der Natur die Baustoffe wieder für Pflanzen verfügbar. Die Tätigkeit der Mikroorganismen als Aufbereiter der organischen Materialien ist dabei gleichzeitig ihre Lebensgrundlage.

In einem guten Geruchsneutralisierer sind neben effektiven Mikroorganismen einige Nährsubstanzen enthalten, die die Mikroorganismen zur Aufrechterhaltung ihres Stoffwechsels zwingend benötigen. Wird der Neutralisierer nach der Entfernung aller sichtbaren Verschmutzungen auf einem Polster, Vorhang, einer Matratze oder einem Teppich aufgetragen, so beginnen die Einzeller damit, die riechenden Stoffe aus den menschlichen oder tierischen Ausscheidungen zu verwerten. Solange noch Nährstoffe für sie vorhanden sind, verarbeiten die Einzeller diese, denn sie benötigen die Energie daraus für ihr eigenes Überleben. Sobald alle organischen, energiereichen Moleküle aufgebraucht sind, ist auch der üble Geruch verschwunden und die Mikroorganismen gehen zugrunde. Die zurückbleibenden anorganischen Verbindungen dünsten keinerlei Geruch mehr aus und selbst Tiere, die ihre eigene Marke stets wiedererkennen und im Zweifelsfall die gleiche Stelle immer wieder für ihr Geschäft nutzen, finden die betroffene Stelle nicht mehr.
Ein immenser Vorteil gegenüber herkömmlichen Reinigern ist also der, dass hochwertige Geruchsneutralisierer nicht mit mechanischen oder chemischen Mitteln die riechenden Moleküle aus Oberflächen entfernen, sondern tief im Gewebe oder Material von alleine arbeiten und erst dann aufhören zu wirken, wenn der Geruch vollständig und für immer vernichtet ist.

Für den Gebrauch im privaten wie gewerblichen Bereich sind außerdem die umweltverträgliche und ungiftige Zusammensetzung ohne Rückstände und der risikofreie Gebrauch der Produkte auf Basis mikrobieller Arbeit enorm vorteilhaft. Es müssen im gewerblichen Sektor keinerlei Gefahrenhinweise beachtet oder Hygienefortbildungen durchgeführt werden. Auch für hochsensible Riechorgane von Tieren im Privathaushalt oder für kleine Kinder besteht keine Gefahr. Außerdem enthalten echte, hochwertige Geruchsneutralisierer keinerlei synthetische Duftstoffe, die über die Atemluft in den Körper von Mensch oder Tier gelangen könnten. Somit begünstigen diese Reiniger im Gegensatz zu chemischen Reinigern mit all ihren Zusätzen keine Allergien noch führen sie zu Hautreaktionen oder Augenreizungen.

Mehrwert ohne Wermutstropfen: Professionelle Geruchsneutralisierer bringen Vorteile…



… in der Tierhaltung
Für den Einsatz in Tierpensionen, Tierarztpraxen, Tierheimen oder bei Tierfrisören sind hochwertige Geruchsneutralisierer erste Wahl. Sie schädigen nicht das Riechorgan der Haustiere, befreien aber Tier und Personal von schlechten Gerüchen. Auf Kunden einer Tierpension, Praxis oder Interessenten für ein Tier aus dem Heim macht es einen äußerst schlechten Eindruck, wenn sich Uringeruch in den Räumen festgesetzt hat. Scharfe Reiniger verbieten sich aus Gründen des Tierwohls, aber es soll trotzdem alles einen gepflegten Eindruck machen. Genau das kann ein guter Geruchsneutralisierer leisten. Für die tägliche Reinigung kann auf Liegeflächen der Tiere, nach akuten Verunreinigungen oder auch in einem Behandlungsraum, beim Tierfrisör, Tierarzt oder einer Quarantänestation der professionelle Geruchsvernichter angewendet werden. So wird eine miefige Atmosphäre von vorneherein verhindert und die Räume wirken einladend und hygienisch.
Vor allem Züchter oder Welpenbesitzer sind in der Verantwortung, das Tierwohl zu garantieren. Junge Tiere sind genau wie Babys besonders empfindlich, wenn sie chemischen Einflüssen ausgesetzt werden. Sie sind Schutzbefohlene des Halters und müssen vor dieser Art gesundheitlichen Gefahren geschützt werden.
 
Tiere mögen keine künstlichen Düfte. Das unterscheidet sie von Menschen, die die Duftmarken der Tiere entweder nicht wahrnehmen oder als unangenehm empfinden. Gerade Welpen von Katzen oder Hunden müssen aber lernen, sich über Düfte auszudrücken, diese zu interpretieren und so miteinander zu kommunizieren. Wird ihnen diese Möglichkeit verwehrt, leidet die Sozialisation der Tiere und Hundewelpen können im späteren Leben nicht in ihrer Sprache mit anderen Hunden sprechen. Katzen, die nur im Haus gehalten werden, können das Katzenklo aufgrund der aggressiven Reiniger, die dort verwendet wurden, später meiden und stattdessen die Wohnung verunreinigen. Katzenstreu mit Duft oder die Reinigung mit scharfen, riechenden Mitteln, sind also kontraproduktiv und zudem schädlich für den Geruchssinn der Katze.
 
Chemische Reiniger verursachen auch körperlichen Schmerz bei den Haustieren. Die Pfötchen sind empfindlich und die Haut kann angegriffen werden, wenn das Tier über einen feucht gewischten Boden läuft. Die Duftstoffe hinterlassen einen stechenden Schmerz in den sensiblen Tiernasen. Dies können Besitzer der Tiere leicht bemerken: Die Tiere wenden sich augenblicklich von einem chemischen Geruch ab, sie kneifen die Augen zu, Katzen legen zudem die Ohren an. Wer mit einem Tier zusammenlebt, ist dafür verantwortlich, dass es sicher und schmerzfrei in der vom Menschen für das Tier gewählten Umgebung leben kann.
Möchten Sie gerne, dass Gäste in Ihrem Haus nicht mehr oder weniger heimlich die Nase über einen Geruch nach nassem Fell rümpfen, dann können Sie mit einem hochwertigen Geruchsvernichter jede Unsicherheit ausräumen. Denn oft nehmen die Halter des Hundes den Eigengeruch der Wohnung nicht mehr so wahr, wie ein gelegentlich vorbeischauender Gast. Doch ein guter Eindruck ist vielen Menschen wichtig – nicht nur Besuchern, sondern auch Tierhaltern, die nicht gerne unangenehm auffallen wollen. In manchen Fällen lassen sich Unfälle mit Urin oder Tierkot nicht ganz vermeiden. Wenn Tiere alt oder krank werden, ist es daher angezeigt, gegen Gerüche genauso wie gegen die Flecken auf den Oberflächen vorzugehen. Weil in einer solchen Lebenssituation mit krankem oder altem Tier leider oft Urin und Kot in der Wohnung landen, statt im Katzenklo oder draußen, lohnt sich die Anschaffung eines professionellen Geruchsentferner.

… im Haushalt mit kleinen Kindern
Babys und Kleinkinder haben gerade heute mit dauernden Infektionskrankheiten zu kämpfen. Sie gehen früh in eine externe Betreuungseinrichtung, in der sGeruchsentferner Geruchsneutralisierer Hundeurin entfernen Katzenurin entfgernenie mit vielen anderen Kleinkindern und Babys zusammen sind. Was für die geistige, körperliche, immunbiologische und soziale Entwicklung nur gut ist, das stresst zugleich auch Eltern. Denn die Kleinen sind dauerhaft verschnupft, husten oder schleppen Magen-Darm-Viren ein. Unglücklicherweise erbrechen die Kleinsten noch nicht kontrolliert in Toilette oder Eimer, sondern oft über Sofas, Kissen, Decken oder auch ins Bett. Dies birgt nicht nur eine erhöhte Ansteckungsgefahr für alle anderen Familienmitglieder, sondern es hinterlässt auf liebgewonnenen Gegenständen unangenehm riechende Rückstände. Wenn der Lieblingskuschelhase dann etwas abbekommen hat, kann auch die Waschmaschine nicht jeglichen darin festsitzenden Geruch entfernen. Die chemische Keule möchten Eltern dann ebenfalls nicht auf dem besten Freund des Dreijährigen ausprobieren, wenn sie wissen, dass der Kleine gern am Plüschohr des Häschens nuckelt. Auch wenn Kinder äußerst tolerant gegenüber dem müffelnden Geruch ihres Kuschelfreundes sind, so wollen Eltern doch ein Mindestmaß an Hygiene bei einem so körpernahen Gegenstand wahren.

Mit Urin- und Kotverschmutzungen und den damit einhergehenden Gerüchen haben außerdem Eltern zu tun, die ihre Kinder in Stoffwindeln wickeln möchten. Obwohl bei sofortigem Waschen über Monate hinweg keine unangenehmen Gerüche im Textilgewebe zurückbleiben, setzt sich doch irgendwann ein typischer Urinduft in den Stoffwindeln fest. Wer nun versucht, diesen mit Hausmitteln zu entfernen, der kann nur Zeit, Geld und Nerven dabei verlieren: Das Bestreuen mit Backpulver, Einlegen in Essigwasser oder Seifenwasser bringen nichts außer der Abnutzung des Gewebes. Der Einsatz von Weichspülern neutralisiert weder den Uringeruch, noch bleibt das Gewebe genügend saugfähig für seine Funktion als Windel, denn der Weichspüler legt sich um die Fasern und imprägniert sie damit. Ein qualitativ hochwertiger Geruchsneutralisierer dringt tief zwischen die Fasern und entfernt die daran haftenden Moleküle sicher und dauerhaft. Da hier keine giftige Chemie verwendet wird, ist die Behandlung der Windeln oder Saugvorlagen auch nicht riskant für die Gesundheit des Babys oder schädlich für die empfindliche und dünne Babyhaut.

Wenn Tiere und Kleinkinder oder Babys im gleichen Haushalt leben, ist besondere Vorsicht bei der Reinigung geboten. Kleine Kinder reagieren mitunter stark auf Reinigungsmittel in ihrer Umgebung oder können gar Vergiftungen erleiden, wenn scharfe Reiniger unbeaufsichtigt oder zugänglich sind. Die Gefahren von Reinigungsmitteln oder offen herumliegenden Medikamenten kennen die Eltern. Manchmal jedoch wird im hektischen Alltag etwas vergessen. Da steht plötzlich die Tür des Putzschrankes offen und darin befindet sich ein Sammelsurium hochgiftiger Substanzen, an die ein interessiertes Krabbelbaby oder kletterndes Kleinkind herankommt. Die bunten Verpackungen sind verführerisch, der Inhalt aber extrem schädlich.
Eltern kleben mit großer Akribie scharfe Kanten oder Ecken von Tischen in Höhe des Kindes ab, versiegeln alle vorhandenen Steckdosen in der Wohnung, damit das Baby sich nicht verletzen kann. Bei Reinigungsmitteln meinen sie jedoch, dass alles keimfrei und möglichst blitzblank sein muss. Dabei zeigen langjährige Studien, dass der Einsatz antibakterieller Reiniger nicht nur unnötig ist, sondern gar die Ausbildung eines funktionierenden Immunsystems bei Kindern behindert.

Bakterien gibt es schon seit drei Milliarden Jahren auf der Erde. Der Mensch bevölkert den Planeten erst seit ein paar Millionen Jahren und musste immer mit guten und schädlichen Bakterien zusammen existieren. Mehr als 99,99999% der Bakterien, die in, auf und um uns herum leben, sind für uns völlig ungefährlich. Es ist nicht nur sinnlos, sondern sogar gefährlich, wenn wir sie alle durch antibakterielle Mittel abtöten. Wir brauchen Bakterien – für unsere gesunde Entwicklung, unsere Verdauung und unsere Hautgesundheit. Einen Großteil der Abwasserreinigung erledigen in den Klärwerken Bakterien. Dadurch entsteht in Deutschland Wasser, dass man bedenkenlos trinken kann. Geruchsentferner Bakterien Mikroorganismen
Natürlich möchten Eltern nicht, dass ihr Kind in einer schmutzigen Umgebung herumkrabbelt. Zur Reinigung aber hochgiftige Substanzen zu verwenden und das Baby dann auf der frisch mit Tensiden, chemischen Düften und sonstigen schädlichen Inhaltsstoffen behandelten Oberfläche krabbeln zu lassen, die Spielsachen oder den Tisch des Hochstühlchens mit keimtötenden Reinigern abzuwischen und sie dann wieder mit dem Kind in Kontakt zu bringen: Das kann und darf nicht die Lösung sein! Eltern sind hier in der Pflicht, denn sie haben die Fürsorgepflicht für das Kind. Auch Großeltern müssen sich dieser Verantwortung bewusst sein und Reinigungsmittel, die der Gesundheit des Kindes schaden können, konsequent wegräumen oder sogar ganz aus dem Haushalt verbannen und ungefährliche Reiniger verwenden.
Aller Vorsicht zum Trotz: Verschmutzte Stellen müssen natürlich effektiv gesäubert werden, ohne dass Baby oder Tier dadurch geschädigt werden. Da professionelle Geruchsneutralisierer tiergerecht sind, stören sie nicht die Geruchsumgebung des Tiers und trotzdem entfernen sie babysicher und hygienisch die organischen Rückstände bis tief in Polster und Teppichgewebe. Ein echter Geruchsneutralisierer ist absolut ungefährlich für Mensch und Tier und kann zum Reinigen von Spielsachen, Tischen, Böden usw. eingesetzt werden. Die darin enthaltenen Bakterien lösen weder Allergien noch Krankheiten aus, denn sie gehören zu den Bakterienstämmen, die wir in unserer Umgebung sogar benötigen, um gesund zu bleiben.

… in der häuslichen und institutionellen Pflege
Nein, niemand spricht gerne darüber und niemand möchte selbst in die Situation gelangen, dass er gepflegt werden muss. Die Vorstellung, über die eigenen Körperfunktionen keine Gewalt mehr zu haben und andere Personen um Hilfe bitten zu müssen, ist einfach unangenehm. Umso wichtiger ist es, hilflose Personen nicht unnötig unangenehmem Geruch auszusetzen. Auch wenn der Körper aufgrund von Alter, Krankheiten oder Unfällen nicht mehr so funktioniert, wie es wünschenswert wäre, bleibt es für jeden Menschen peinlich, wenn Uringeruch durch den Raum wabert, wenn Besuch kommt. Um Mief und Modergeruch keine Chance zu geben und sie schon im Keim zu ersticken, kann ein hochwertiger Geruchsneutralisierer helfen. Pflege Zuhause - SeniorenheimDas Konzentrat kann bei nassen Betten, Polstern oder sonstigen Textilien problemlos aufgesprüht werden, nachdem der oberflächlich sichtbare Schmutz mit einem milden Reiniger entfernt wurde. Einmaliges Aufsprühen des verdünnten Neutralisierers reicht aus, um nachhaltig und bis tief in Polster und Matratzen hinein Gerüche zu beseitigen. Auch für den Einsatz im Umfeld dementer Personen, Personen mit Atemwegsbeschwerden oder Patienten mit Hautleiden und Allergien besteht keine Gefahr, denn ein professioneller Geruchsneutralisierer arbeitet ohne chemische Zusätze, wie Duftstoffe, Tenside oder anderen gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Entsprechend mild sind die Produkte auch zu den Oberflächen. Es entstehen auch bei häufigem Gebrauch eines Neutralisierers keine Flecken oder ausbleichende Stellen.
Im gewerblichen Bereich ist zudem keine spezielle Schulung des Personals nötig, da keine Gefahrenstoffe im Produkt enthalten sind. Es kann ohne Atemschutz, Handschuhe oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen angewendet werden. Die geeignete Produktpalette reicht hier von Bodenreinigern über spezielle Polster- und Teppichreiniger bis hin zu Raumsprays gegen Nikotin- und Uringeruch. Auch gegen unangenehm riechenden Biofilm in Waschmaschinen kann ein professioneller Geruchsentferner wertvolle Dienste im gewerblichen Betrieb leisten.

… bei alten Verschmutzungen
Wenn man alte Schränke, Polstermöbel oder generell gebrauchte Waren erwirbt, haftet diesen oft ein ureigener Geruch an. Diesen möchte man ungern in den eigenen vier Wänden haben und daher soll der antike Schatz oder das gebrauchte Kindermöbel lieber hygienisch gereinigt und geruchsfrei gemacht werden. Natürlich dürfen im eigenen Haushalt keine chemischen Keulen angewendet werden – gerade wenn Hund, Katze oder gar kleine Kinder in Kontakt mit den gebrauchten Gegenständen kommen werden. Wie soll man einen so lange im Möbel oder Textil sitzenden Geruchsherd da herausbekommen, noch dazu, wenn man gar nicht weiß, welche Ursache der Geruch genau hat.
Die gute Nachricht ist: Für die Mikroorganismen in einem hochqualitativen Geruchsneutralisierer ist es völlig egal, wie alt die Verschmutzung ist und woher genau der Geruch stammt. Sie vernichten den üblen Mief einfach und fragen nicht nach, ob er von verschütteter Milch oder doch von jahrzehntelangem Kochgeruch herrührt.
Frischen Sie alte Möbel und sonstige gebrauchte Gegenstände zunächst mit einer milden Seifenlauge auf und entfernen Sie sichtbare Flecken oder waschen Sie die Textilien mit einem handelsüblichen Waschmittel. Danach kann der professionelle Geruchsneutralisierer aufgesprüht werden. Dann müssen Sie nichts weiter tun, als die Mikroorganismen ihre Arbeit tun lassen und sich an einem angenehm neutralen oder sanft natürlichen Duft freuen. Dabei müssen Sie sich im Gegensatz zu mit scharf behandelten chemischen Reinigern um die Gesundheit der Bewohner Ihres Haushalts zum Glück keine Sorgen machen.


Mythen auf dem Prüfstand: Warum Hausmittel oft nicht die gewünschte Wirkung zeigenGeruchsentferner Hausmittel Mythen


Wer hat nicht schon in schierer Verzweiflung Dr. Google befragt, wie er den Mief aus Sportschuhen oder dem Kühlschrank beseitigen kann? Immer berichten Menschen in Foren oder auf Webseiten, dass dieses oder jenes Hausmittel die Wunderwaffe im Kampf gegen üble Gerüche an jeder Stelle Ihres Haushalts ist. Leider halten diese Versprechen oft nicht, was sie sollen. Die schlechten Gerüche kommen nach kurzer Zeit wieder. Warum?

Kaffee oder Zitrone gegen Kühlschrank-Mief
Ein Schälchen mit Kaffeepulver oder eine halbierte Zitrone im Kühlschrank sollen den unappetitlichen Geruch aus dem Kühlschrank vertreiben. Nun ja, warum das auf Dauer nicht funktionieren kann, liegt ja eigentlich auf der Hand. Wenn gärende oder schimmelnde Lebensmittel im Kühlschrank ein trauriges Dasein fristen müssen, kann die Zitrone kaum dagegen ankommen. Sie nimmt weder die Gerüche der sterbenden und überlagerten Lebensmittel auf, noch beseitigt sie die Ursache des Geruchs. Hier hilft nur die radikale Variante: Räumen Sie alle Lebensmittel aus, entsorgen Sie alles, was nicht mehr essbar ist und wischen Sie den Kühlschrank gründlich mit Essigwasser aus. Danach sollte der Kühlschrank ausgeschaltet mit offener Tür eine Weile auslüften. Ein zusätzlich aufgesprühter professioneller Geruchsneutralisierer nimmt alle noch vorhandenen organischen Gerüche auf und verhindert eine erneute Geruchsbildung.

Streichhölzer auf dem Gästeklo
Durch das Verbrennen von Streichhölzern auf dem miefenden Gästeklo wird das Geruchsorgan des Menschen ausgetrickst. Die Verbrennungsreaktion erzeugt einen Brandgeruch, der für das Gehirn wichtiger ist, als der Geruch nach Fäkalien und Urin, da eine direkte Gefahr von einem Brand ausgehen könnte. Kurzzeitig überdeckt also der Streichholzgeruch den Mief. Sitzt der Urinduft aber in Urinstein in der Toilette, hilft das Streichholz nur kurzzeitig und bald müffelt es wieder unangenehm. Entfernen Sie daher Urinstein aus der Toilettenschüssel. Dies kann z.B. vorsichtig mit einem alten Bimsstein erfolgen. Achten Sie darauf, dass der raue Bims nicht die Keramik zerkratzt. Sprühen Sie anschließend den professionellen Geruchsvernichter auch unter den Rand der Toilettenschüssel und auf Brille und Deckel der Toilette, auf alle Textilien im Raum und verwenden Sie eventuell einen hochwertigen Raum-Geruchsvernichter als Spray – schon haben Sie den Mief aus dem Raum verbannt!

Backpulver als Sportschuhdeo
Natron gilt als Geruchsbinder Nummer eins unter den Hausmittelchen. Die Ideen zur Anwendung sind vielfältig und führen manchmal tatsächlich zum Erfolg. Hat sich aber beispielsweise Schweißgeruch oder Urin in ein Polster oder tief ins Material der Sportschuhe hineingesaugt, kann das oberflächlich aufgetragene Natron nichts mehr ausrichten. Verwenden Sie jedoch täglich Natron, um die Sportschuhe direkt nach Gebrauch zu desinfizieren und desodorieren, dann kann der Mief eingedämmt werden.
Um Polster zu reinigen, wird auch eine Reinigungspaste aus Backpulver und Wasser empfohlen. Diese soll aufgetragen werden und über Nacht einwirken. Am nächsten Tag kann sie mit einem Messer abgekratzt werden. Auch diese Paste dringt jedoch nicht bis zum Geruchsherd vor und kann daher nicht viel helfen, wenn eine Matratze von Hund oder Katze verunreinigt wurde. Oft können Anwender dieser Methode nur hoffen, dass Tiere oder kleine Kinder sich nicht in einem unbeobachteten Moment an der trocknenden Paste zu schaffen machen und sie womöglich essen.
Für eine nachhaltige Reinigung riechender Schuhe, Stoffwindeln oder anderer Polster und Matratzen benötigen Sie aber einen professionellen Geruchsvernichter. Richtig angewendet dringt er nämlich bis tief in das Polster, das Material des Schuhs oder in die Saugeinlagen der Stoffwindeln ein und statt den Geruch nur zu überdecken, werden riechende Stoffe eliminiert. Der Vorteil, den Sie dadurch haben ist enorm: Nur einmal angewendet ist der üble Geruch schon vergessen.

Schuhe mit der Gefriertruhe gegen Schweißgeruch behandeln
Leider wird der einzige Effekt dieser Behandlung sein, dass Ihre Schuhe kalt sind und Sie nicht direkt wieder hineinschwitzen werden. Denken Sie logisch, dann wird Ihnen klar werden, dass das Einfrieren keinerlei Geruchsmoleküle aus den Schuhen entfernen kann. Das Einfrieren hat allenfalls bei Läuse- oder Flohbefall eine Wirkung, da die Tierchen absterben. Schweißgeruch entsteht aber durch die Verstoffwechselung organischer Stoffe aus dem Schweiß durch hautbewohnende Bakterien. Diese Bakterien übertragen wir bei jedem Hautkontakt auf die Textilien und Schuhe. Sie sterben in der Gefriertruhe zwar ab, werden aber beim nächsten Tragen der Schuhe ohnehin wieder darauf übertragen. Die Geruchsursache sind aber die tief im Gewebe des Schuhs verbleibenden Schwefelverbindungen, die die Bakterien hinterlassen. Werden diese Moleküle nicht wirksam entfernt, haben Sie gegen Schweißgeruch keine Chance. Geruchsentferner Schuhe
Zimt und Katzenstreu sollen ebenfalls Schweißgeruch aus Schuhen entfernen
Das Prinzip ist dasselbe wie bei einem Duftspray oder Natron: Entweder wird der Geruch durch ebenfalls riechende Stoffe übertüncht oder der Schweiß soll aufgesaugt und damit die Geruchsursache bekämpft werden. Zimt hat zudem eine leicht desinfizierende Wirkung und soll erneuter Schweißbildung entgegenwirken. Gegen die im Schuhgewebe hängenden Moleküle aus den Hinterlassenschaften der Hautbakterien kann dies aber nichts ausrichten. Katzenstreu saugt lediglich die neu eingebrachte Feuchtigkeit auf, Zimt übertüncht kurz den Mief. Das hilft leider nicht, wenn der Schuh schon einige Zeit in Gebrauch ist.

Doch wie kann man den Schuh-Mief beseitigen?
Wandern, Sport, Tanzen, miefende Schuhe sind eine enorme Herausforderung für sehr viele Menschen. Dieses Thema kann sehr belastend sein und zu starken Schamgefühlen führen. Es können einige Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden, damit Menschen mit erhöhter Fußschweißbildung dem Entstehen der unangenehmen Gerüche keinen Vorschub leisten. Wenn Sie die Tendenz haben, dass Ihre Schuhe schnell Gerüche ausdünsten, dann sollten Sie so oft es geht Wollsocken statt Tennissocken oder Baumwollsocken tragen. Diese lassen den Schweiß nach außen diffundieren statt ihn zu binden. Der typische Schweißgeruch entsteht erst durch die Bakterien auf der Haut. Je effektiver Sie den Schweiß also von der Haut ableiten, desto geringer ist die Geruchsentwicklung. Schurwolle nimmt zudem keine Gerüche an. Das enthaltene Lanolin ist leicht antibakteriell und somit das ideale Material, um Schweißgeruch zu vermeiden. Außerdem sind natürliche Materialien der Favorit bei Schuhen. Kunststoffe gehen eine innige Verbindung mit organischen Geruchsmolekülen ein und fangen schneller an zu riechen als Lederschuhe. Nach Möglichkeit sollten also keine Sportschuhe oder generell Schuhe aus Plastik genutzt werden. Hier kann das Natron dann doch noch eine kleine Hilfe leisten: Statt eines chemischen Fußdeos können Sie sich die leicht antibakterielle und geruchsbindende Eigenschaft von Natron tatsächlich zunutze machen und die Füße nach dem Duschen mit Natron pudern. Dies verhindert nicht die Schweißbildung, hemmt aber die Bakterien, die den Schweiß verstoffwechseln und ihm seinen unangenehmen Geruch verleihen.

Der professionelle Geruchsentferner kann dann auch prophylaktisch bei den Schuhen aufgebracht werden. Tun Sie dies regelmäßig, dann wird die Geruchsbildung wirksam unterbunden, bevor die Situation emotional belastend für Sie wird. Der hochwertige Geruchsentferner kann auch auf die noch feuchten Schuhe aufgesprüht werden, ohne dass Sie Hautirritationen befürchten müssen. Hier kann auch ein professioneller Geruchsentferner mit einem leichten natürlichen Duftstoff eingesetzt werden, damit Sie sich noch sicherer fühlen. Falls Sie die Schuhe in der Waschmaschine vorreinigen möchten, sollten Sie dringend darauf achten, keinen Weichspüler zu verwenden. Dieser kann unter Umständen den Kleber, mit dem die Schuhe verarbeitet wurden, auflösen. Anschließend kann der professionelle Geruchsvernichter aufgetragen werden wie oben beschrieben. Schon bald ist so der Mief Geschichte und Sie müssen sich nicht mehr zieren, wenn Sie bei einem Gastgeber die Schuhe ausziehen sollen.

Dufter Wohnbereich und blütenfrisches Auto
Hier toben sich die Ratgeber gründlich aus: Ätherische Öle oder Waschpulver im Staubsauger gegen Mief im Wohnbereich, Mandarinen und Nelken, Rosenwasser… Alle diese Hausmittel sollen den Wohnbereich und das Auto erfrischen und den Eindruck eines gepflegten Zustandes hinterlassen. Das tun sie auch: Sie erwecken kurzzeitig den Eindruck, dass alles sauber ist. De facto ist aber die Geruchsursache nicht beseitigt, ganz egal, ob es sich um Nikotingeruch in den Gardinen und Tapeten oder um nasses Hundefell auf den Autositzen handelt.
Es hilft nur die gründliche Methode: Erst die sichtbaren Zeichen der Verunreinigung mit einer milden Seifenlauge entfernen, dann gegen den in Oberflächen und Polstern sitzenden Geruch mit einem qualitativ hochwertigen Geruchsvernichter vorgehen. Dieser ist ein sehr wirksames Konzentrat, das bis zu einem Verhältnis von 1:100 verdünnt angewendet werden kann. Im Verhältnis bis 1:20 erhalten sie einen hervorragenden, voll biologischen Universalreiniger. Nur so werden Schimmelpilze, Bakterien und riechende organische Verbindungen beseitigt und Sie haben ein wirklich sauberes und sicheres Zuhause.

Das Ende der Hausmittel-Experimente – der Anfang des Wohlbefindens
Hausmittel können bei tief in Geweben sitzenden Geruchsherden nicht weiterhelfen. Oft verschwendet man nur Zeit, Geld und Nerven auf das erfolglose Unterfangen. Leicht, sicher und dauerhaft können Sie schlechte Gerüche nur mit einem Qualitätsprodukt auf Basis mikrobieller Aktivität entfernen. Dies spart Ihnen nicht nur viel Geld und Ärger, sondern es entlastet zugleich die Umwelt – Tag für Tag und Jahr für Jahr. Wohlbefinden und Behaglichkeit für sich, Ihre Familie und Ihre Haustiere zu schaffen ist keine Hexerei, sondern die intelligente Nutzung eines natürlichen Vorgangs mit den richtigen Geruchsentfernern.

Geruchsentferner ist nicht gleich Geruchsentferner

Die Gesellschaft ist mittlerweile für die Belange der Umwelt mehr sensibilisiert. Auf diesen Zug versuchen nun viele Hersteller aufzuspringen und damit ihr Geschäft zu machen. Dabei wird auch mit den Begriffen „Geruchsentferner“ und „effektive Mikroorganismen“ gearbeitet, wo dies gar nicht den Tatsachen entspricht. Bei den professionellen Geruchsentfernern von KonzentratPLUS handelt es sich um ein echtes Produkt mit Mikroorganismen, statt um eine Mogelpackung. Woran kann man aber eine solche Mogelpackung erkennen?
Sie können anhand einfacher Überlegungen bei einem genaueren Blick auf die Verpackung des Reinigers prüfen, ob es sich um ein Produkt auf Grundlage von Mikroorganismen handeln kann oder ob hier nur der gute Ruf der effektiven Mikroorganismen genutzt wurde, um Schindluder zu treiben. Bedenken Sie immer: Effektive Mikroorganismen sind Bakterien. Sie benötigen Nährstoffe und eine bestimmte Lebensumgebung, also ein bestimmtes Milieu, in dem sie überleben können. Hier handelt es sich um Lebewesen, die auf einen gewissen pH-Wert und eine giftfreie Umgebung angewiesen sind. Entsprechend unsinnig ist es, einen Geruchsentferner mit chemischen Duftstoffen, antibakteriellen Wirkstoffen oder Tensiden zur Fleckentfernung auszustatten. Die für die Fleckentfernung benötigten Inhaltsstoffe enthalten neben Tensiden auch Säuren oder andere Inhaltsstoffe, die die Mikroorganismen abtöten. Bei desinfizierenden Reinigern mit Mikroorganismen sollte sofort klar sein, dass das unmöglich ist. Desinfektion bedeutet, dass der Reiniger Bakterien tötet und eine keimfreie Fläche hinterlässt. Das ist im Operationssaal sinnvoll und notwendig, um Infektionen zu vermeiden. In einem Reiniger, der auf der Stoffwechseltätigkeit lebender Bakterien fußt, ist das absolut kontraproduktiv.
Piktogramme sollen dem Verbraucher die Bewertung der Reiniger und Geruchsentferner für den Haushalt erleichtern. Sehen Sie auf der Verpackung eines angeblichen Geruchsentferners ein gelbes oder oranges Gefahrenzeichen, dann kann dieser Geruchsentferner niemals Mikroorganismen enthalten. Gerade diese einzelligen Lebewesen vertragen Umweltgifte am allerwenigsten und würden sofort sterben. Hier müssen Konsumenten aufgeklärt werden, damit sie nicht Opfer der vollmundigen Werbebotschaften werden und neben dem rausgeworfenen Geld für sinnlose Reiniger unwissentlich ihre Gesundheit schädigen.

Ein hochwertiger und funktionierender Geruchsentferner enthält keine flecklösenden, chemisch duftenden oder umweltschädlichen Stoffe. Hier wird mit hochkonzentriert enthaltenen Mikroorgansimen bestimmter Bakterienstämme gearbeitet. Bei den Konzentraten von KonzentratPLUS können Sie im Verhältnis 1:10 mischen, um einen gebrauchsfertigen, professionellen Geruchsentferner zu erhalten. Diese hohe Qualität der KonzentratPLUS-Produkte ist am Markt bekannt. Ein guter Geruchsentferner muss vollständig biologisch abbaubar sein, um einerseits wirksam und andererseits sicher zu reinigen.

Warum dieses Plädoyer für hochqualitative Geruchentferner
Natürlich spricht nichts dagegen, ein ungefährliches Hausmittel auszutesten, solange Kinder und Tiere oder auch Sie selbst dadurch nicht beeinträchtigt werden. Bei milden Verunreinigungen, bei denen die Geruchsursache schnell beseitigt werden konnte, können Hausmittel durchaus einen Effekt erzielen und haben ihre Daseinsberechtigung. Experimente mit kochendem Essig, chemisch hochriskanten und umweltschädlichen Reinigern sind aber unbedingt zu vermeiden. Sie sind nicht nur teuer und gesundheitsschädlich, sondern auch noch völlig unwirksam und daher unnötig.
Professionelle Geruchsentferner arbeiten auf einer anderen Grundlage und sind umweltverträglich, ergiebig und ungefährlich für Mensch und Tier. Bis in den Geruchsherd hinein beseitigen sie alle organischen Geruchsmoleküle, statt nur oberflächlich und unzulänglich zu übertünchen. Es kommt eben auf die inneren Werte an.
 
 
 
 
 
 
 
Bildquellen Nachweis:
Bakterien Von www.Prokhorovich/shutterstock.com 
Hund Herz Von www.Dorottya Mathe/shutterstock.com 
Auto Frau Von www.William Perugini/shutterstock.com 
Mikroorganismen Von www.arleksey/shutterstock.com 
Mädchen Schmetterling Von www.Romolo Tavani/shutterstock.com 
Lüge Nase Von www.pathdoc/shutterstock.com 
Jogger Von www.Martin Novak/shutterstock.com 
Frau Nase zuhalten Von www.WAYHOME studio/shutterstock.com 
Rollator Hände Von www.Photographee.eu/shutterstock.com 
Frau grünes Shirt Von www.Olena Zaskochenko/shutterstock.com 
Baby Hund Von www.Hannamariah/shutterstock.com 
Frau riecht Blume Von www.Dean Drobot/shutterstock.com 
Opa Von www.Ljupco Smokovski/shutterstock.com 
Frau mit Schuhen Von www.Ljupco Smokovski/shutterstock.com
Familie Katze von www.Von Alena Ozerova/shutterstock.com
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