Egal welche Hunderassen, der Hund ist der beste Freund des Menschen.

Hunderassen: Die Geschichte des Hundes

HunderassenDer Hund gilt als bester Freund des Menschen, ist das älteste Haustier des Menschen und sein treuester Weggefährte...ob als Beschützer, Spielgefährte oder Arbeitshelfer. 
Schätzungen zufolge lebt in rund jedem siebten Haushalt ein Hund, insgesamt sind das ca. 6,8 Millionen. 
Der Haushund, für welchen sich im allgemeinen Sprachgebrauch die schlichte Bezeichnung Hund etabliert hat, gehört zur großen Familie der Hunde, welche auch Caniden genannt werden. Zu ihnen zählen unter anderem auch Wölfe, Kojoten, Schakale und Füchse. Allesamt haben einiges gemeinsam: Sie haben alle einen hoch entwickelten Geruchssinn und ein hervorragendes Gehör.
Es ist erwiesen, das der Hund ursprünglich vom Wolf abstammt. Sein lateinischer Name lautet deshalb auch „Canis lupus familiaris“, was übersetzt "Der gezähmte Wolf" bedeutet. Allerdings ist immer noch nicht endgültig geklärt, wann sich genau der heutige Haushund aus dem Wolf entwickelt hat.
Es wird vermutet, dass vor tausenden von Jahren der Wolf die Nähe des Menschen gesucht hat, um etwas von dessen Beute abzubekommen, aber auch die Menschen begriffen schnell, dass man dem wilden Tier etwas beibringen konnte und somit seinen Nutzen aus ihm ziehen konnte. So entwickelte sich langsam die Freundschaft zwischen dem Menschen und dem Wolf, bzw. dem heutigen Hund. Neuen Studien nach lag der Ursprung in Ostasien, von wo aus sich der Haushund nach Europa und dann weiter nach Amerika ausbreitete. 

Ca 350 verschiedene Rassen weltweit
Schon bald begann der Mensch, Hunde mit bestimmten Eigenschaften gezielt zu kreuzen und damit zu züchten. Es gibt heute deshalb etwa 350 verschiedene Rassen. Dabei ordnet man die einzelnen Hunderassen bestimmten Hundetypen zu. Hierbei unterscheiden wir zwischen den Apportier-, den Stöber- und den Wasserhunden, den Dachshunden, den Begleithunden, den Hunden vom Urtyp, den Hüte- und den Treibhunden, den Lauf- und den Schweißhunden, den Pinschern, den Schnauzern, den Molossoiden, den Schweizer Sennenhunden, den Terrier, den Vorstehhunden sowie den Windhunden.
Die Hunde unterscheiden sich hierbei nicht nur in Größe, Gewicht, Aussehen, ob sie Lang- oder Kurzhaarfell besitzen, sondern auch in ihrem Charakter und ihrem Temperament. So unterschiedlich wir Menschen auch sind, so unterschiedlich sind auch Hunde von Natur aus. So entscheidet bei Hunden aber nicht nur der individuelle Charakter Ihres Lieblings, sondern auch die jeweilige Hunderasse über dessen Vorlieben. So gibt es durchaus von der Natur aus eher ruhigere oder eben agilere Hundearten. Hunde, die besser geeignet für eine Familie mit kleinen Kindern sind oder andererseits Hunde, die Ruhe und Abgeschiedenheit vorziehen. Manche Rassen sind beispielsweise stressresistenter wie andere Hundearten und sind dadurch auch weniger schreckhaft und kaum aus der Ruhe zu bringen. Bis heute haben die verschiedenen Rassen größtenteils ihre Eigenschaften beibehalten, die für ihre ursprünglich zugedachte Aufgabe wichtig waren und für welche sie gezüchtet worden sind.

Der Hund ist ein Rudeltier
Alle Hunderassen haben jedoch auch eins gemeinsam. Sie sind soziale Tiere und leben lieber im Rudel, ob nun mit Menschen oder anderen Hunden, statt allein. Deswegen ist Kommunikation für sie sehr wichtig.
Hunde drücken sich aber hierbei nicht nur durch Laute aus, wie beispielsweise Gebell, Knurren und Heulen, sondern auch durch ihre Körpersprache. Menschen müssen die Sprache des Hundes oft erst lernen, damit sie ihren Wegbegleiter richtig verstehen.
Die richtige Kommunikation macht einen Hund nicht nur zu einem anhänglichen Weggefährten, sondern auch zu idealen Helfer, beispielsweise als Blindenhund, als Polizeihund oder auch als Therapiehund.

Hunderassen und ihre Unterschiede
Allerdings ist es nicht immer leicht die richtige Rasse für sich zu finden.
Für viele Hundehalter ist die Größe eines Hundes neben dem Wesen und dem Aussehen eine wichtige Frage bei der Anschaffung eines Tieres. Hierbei spielt ebenso die individuelle körperliche Eignung sowie die Wohnsituation eine Rolle. So sollte man bei der Größe des favorisierten Hundes bereits kritisch prüfen, wie viel Platz und Auslauf dem Vierbeiner geboten werden kann.
Sicherlich ist aber auch die Hygiene ein äußerst wichtiges Kriterium für die meisten zukünftigen Hundebesitzer.

Hygiene im Zusammenleben von Mensch und Hund
HunderassenDoch egal für welche Hunderasse Sie sich letztendlich entschieden haben, kann es vorkommen, dass Ihrem Liebling einmal ein Missgeschick passiert und er oder sie sich in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus erleichtert. Denn selbst jeder noch so gut erzogene Hund, ist schließlich, genau wie wir Menschen, nicht perfekt und so kann schon einmal das ein oder andere Missgeschick vorkommen. Oft noch nicht einmal bewusst, sondern durch eine Krankheit oder Inkontinenz hervorgerufen. 
Meist passieren solche Unglücke nicht auf waschbaren Textilien, sondern auf dem Teppich, dem Sofa, den Fliesenfugen, dem Estrich, an Hauswänden, dem Hundekörbchen, auf Ihren Schuhen, im Auto auf den Sitzen oder im schlimmsten Fall sogar in Ihrem Bett oder dem Bett der Kinder. Alles Materialen, die Sie nicht in der Waschmaschine reinigen können.
In solch Situationen ist man froh, den richtigen Reiniger zur Hand zu haben um schnell und gründlich den Hundeurin entfernen zu können. Dabei ist die hygienische Entfernung genauso wichtig wie auch ein gründlicher Geruchsvernichter. Denn selbst wenn der Mensch schon lange keinen störenden Geruch mehr wahrnimmt, wird Ihr Liebling den Uringeruch noch bemerken und sich unwohl fühlen.

Hygienischer Helfer für Hundebesitzer
Wichtig ist hierbei auf den passenden Reiniger zurück zu greifen. Er sollte selbstverständlich ungefährlich für Mensch und Tier sein sowie schnell und unkompliziert die gewünschte Hygiene aus rein biologischen Inhaltsstoffen im Haus wiederherstellen. Hierbei kann man zwischen zwei Produkten wählen um gezielt Hundeurin entfernen zu können und der gleichzeitig als Geruchsvernichter dient:
Ein Reiniger "ohne Duftstoffe“, für alle Bereiche, welche direkt mit Ihrem Hund in Kontakt kommen, wie beispielsweise das Hundekörbchen, die Liegefläche, ein Hundejäckchen oder gerne auch das Fell direkt. 
Oder aber ein Reiniger "mit Duftstoffen", für überall dort, wo der Mensch schnelle Abhilfe wünscht, wie beispielsweise auf dem Teppich, dem Sofa, auf dem Autositz, dem Bett oder Kinderbett, auf den Schuhen, auf der Decke, an der Gardine oder dem Fußboden.
So können Sie den Urinfleck mitsamt dem penetranten Geruch sicher und wirksam entfernen. 
Der Reiniger und Geruchsvernichter arbeitet mit Tiefenwirkung um das Wohlbefinden und die sichere Hygiene in Ihren eigenen vier Wänden wiederherzustellen. Hochwertige biologische Inhaltsstoffe, sogenannte Mikroorganismen, reinigen und vernichten selbstständig den Gestank, der Ihre Umgebung stört. Sie können das Produkt überall und sicher einsetzen und es ist bei sachgerechter Anwendung absolut unschädlich für Mensch und Tier. Handelsübliche Reiniger können hier nicht mithalten. Dieses Produkt überdeckt und vermischt sich nicht mit dem Geruch von organischen Geruchsquellen, sondern zersetzt und vernichtet die Ursache.  
Deshalb sollte jeder Hundebesitzer, ganz gleich welcher Rasse, für solch einen Fall vorbereitet sein, da Welpen sowie auch ausgewachsene Hunde irgendwann immer einmal einen Urinfleck hinterlassen und Sie so im Notfall wirksam und gründlich Hundeurin entfernen können.
 
Urheberrecht Bild Kind-Hund: Erik Lam/shutterstock.com
Urheberrecht Bild Hand-Pfote: Peter J. Wilson/shutterstock.com
Urheberrecht Bild Baby-Hund: Hannamariah/shutterstock.com
 
 
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